Liquidshop elektrische Zigarette

Urlaub auf den Kanaren


Warning: mysql_select_db(): supplied argument is not a valid MySQL-Link resource in /www/htdocs/w0090318/teneriffa_com/teaser_finca.php on line 6

Warning: mysql_query(): supplied argument is not a valid MySQL-Link resource in /www/htdocs/w0090318/teneriffa_com/teaser_finca.php on line 8

Warning: mysql_num_rows(): supplied argument is not a valid MySQL result resource in /www/htdocs/w0090318/teneriffa_com/teaser_finca.php on line 9

Warning: mysql_fetch_array(): supplied argument is not a valid MySQL result resource in /www/htdocs/w0090318/teneriffa_com/teaser_finca.php on line 10

Warning: mysql_select_db(): supplied argument is not a valid MySQL-Link resource in /www/htdocs/w0090318/teneriffa_com/teaser_finca.php on line 12

Warning: mysql_query(): supplied argument is not a valid MySQL-Link resource in /www/htdocs/w0090318/teneriffa_com/teaser_finca.php on line 14

Warning: mysql_num_rows(): supplied argument is not a valid MySQL result resource in /www/htdocs/w0090318/teneriffa_com/teaser_finca.php on line 15

Warning: mysql_fetch_array(): supplied argument is not a valid MySQL result resource in /www/htdocs/w0090318/teneriffa_com/teaser_finca.php on line 16

in

Warning: mysql_select_db(): supplied argument is not a valid MySQL-Link resource in /www/htdocs/w0090318/teneriffa_com/teaser_finca.php on line 62

Warning: mysql_query(): supplied argument is not a valid MySQL-Link resource in /www/htdocs/w0090318/teneriffa_com/teaser_finca.php on line 64

Warning: mysql_num_rows(): supplied argument is not a valid MySQL result resource in /www/htdocs/w0090318/teneriffa_com/teaser_finca.php on line 65

Warning: mysql_fetch_array(): supplied argument is not a valid MySQL result resource in /www/htdocs/w0090318/teneriffa_com/teaser_finca.php on line 66
  -

Warning: mysql_close(): supplied argument is not a valid MySQL-Link resource in /www/htdocs/w0090318/teneriffa_com/teaser_finca.php on line 75

LiquidShop

Die elektrische Zigarette

Vom Raucher zum Nichtraucher. Die E-Zigarette Rauchen in Rauchverbotszonen. Kein Gestank, keine Vergilbungen.

Die elektronische Zigarette ist die Alternative zum Rauchen. Nachfüllflüssigkeit in verschiedenen Geschmacksrichtungen und verschiedenen Stärken auch ohne Nikotin.

Die elektrische Zigarette im LiquidShop kaufen.

 

www.teneriffa.com

Pauschalreisen auf die Kanarischen Inseln

Hier finden Sie Reiseangebote für Ihren Urlaub auf Teneriffa von unserem Reisepartner http://www.teneriffa.com/

 
Advertisement
Advertisement

Fotos Teneriffa

romeria_san_isidro_la_orotava_2008_www.inselteneriffa.com-78
Kategorie: Romeria San Isidro La Orotava 2008
parque_garsia_sanabri_santa_cruz_www.inselteneriffa.com-3
Kategorie: Parque Garsia Sanabri Santa Cruz
el_pris_inselteneriffa.com-16
Kategorie: El Pris
mandelfest_aripe_www.inselteneriffa.com-1
Kategorie: Mandelfest in Aripe

Werden Sie Partner

puzzle-1Schalten Sie Ihr Werbebanner und werden Sie InselTeneriffa Partner.

 

Nähere Infos erhalten Sie [hier]

Teneriffa Wetter




Fotos Teneriffa

Insel Teneriffa Fotos
Drachenbaum Park - Drago Park PDF Drucken E-Mail

 

 

Drachenbaum Park - Drago Park -

Der Garten der Guanchen

 

   

Ein Spaziergang durch die historischen Wurzeln Teneriffas

 

  

 Icod de los Vinos - Drachenbaum Park - Teneriffa - Die Geschichte der Guanchen prägt auch heute noch die Inseln. Viele Traditionen, Sportarten und Mythen der tinerfenischen Ureinwohner werden immer noch aufrechterhalten.

 

Der Dragopark im Herzen von Icod de los Vinos ist nicht nur aufgrund des legendären Drachenbaumes, dessen Alter gerne mit, umstrittenen, tausend Jahren angegeben wird, einen Besuch wert. Seit Mai 2006 wurde innerhalb der weitläufigen und wild bewachsenen Anlage, ein Rundgang durch die Welt der Guanchen integriert.

 

Lebensgrosse Figuren stellen inmitten der üppigen Natur Alltagsszenen der damaligen Zeit nach. Zumindest so weit man sie nach heutigen Erkenntnissen nachvollziehen kann. Die Urahnen der Guanchen kamen etwa im ersten Jahrhundert vor Christus auf Teneriffa an. Sie stammten wahrscheinlich von Berberstämmen aus dem Norden Afrikas ab. Damit erklärt sich auch die blonde Haar- und die blaue Augenfarbe der Menschen, die sich auf Teneriffa niedergelassen haben.

 

Die berberische Abstammung des friedlichen Hirten- und Bauernvolkes prädestinierte sie für die Besiedlung der bis dahin verlassenen Insel im Atlantik. Hier fanden sie eine üppige Vegetation, fruchtbaren Boden und Wasserquellen vor, die ihrem gewohnten Lebensstil optimale Bedingungen gewährten. Sie bevölkerten die Insel und wurden in historischen Quellen von den seltenen Besuchern stets als gastfreundliches und friedliches Volk beschrieben.

 

Bis zu ihrer Eroberung im 15. Jahrhundert durch die Europäer entwickelten sie ihre eigene Kultur, die nicht so primitiv war, wie man vielleicht annehmen möchte. Im Gegenteil Funde belegen, dass jeder Stamm, neben seinem königlichen Oberhaupt, einen so genannten Guañameñe hatte. Diese alten weisen Männer wurden als Hellseher und Zauberer beschrieben. Sie galten als Mittler zwischen dem Volk und den Göttern. Man geht heute davon aus, dass sie über meteorologische und astronomische Kenntnisse verfügten, auf denen ihre Vorhersagen zumindest teilweise basierten.

 

Außerdem hatten sie offensichtlich ein fundiertes Fachwissen über Heilkräuter und deren Anwendungsweise. Eigene Kräutergärten zeugen von der intensiven Nutzung, sowohl kultivierter als auch wild gesammelter, Arzneien aus dem Herzen der Natur. Nach der Überlieferung ließ der letzte grosse König, der Mencey Bencomo, den einflussreichsten Guañameñe töten, nachdem dieser die Invasion der fremden Eindringlinge vorhergesagt hatte.

 

 

Die Höhlen Teneriffas waren ihr Zuhause

 

Die Gebirgszüge Teneriffas, vor allem das zentrale Gebirge Imobach rund um das heutige Icod de los Vinos, diente den Aufständischen, die sich nicht den Eindringlingen aus Spanien und Portugal unterwerfen wollten, noch Jahre nach der Eroberung als Versteck und Zufluchtsort.

 

Die tinerfenische Gebirgswelt ist unter anderem durch das basaltische Gestein und zahlreiche Tunnelröhren geprägt. Diese entstanden, wenn bei Vulkanausbrüchen die Lava gen Meer floss, außen abkühlte, jedoch im Inneren weiterfloss. Nach dem Versiegen des Lavastroms blieben die Röhren zurück. Sie dienten den Guanchen als Schutz- und Rückzugsorte.

 

Manchmal wurden sie auch als Begräbnisstätte genutzt. In der Regel bestatteten die Guanchen ihre Toten in Höhlen an der Steilküste, die nur schwer zugänglich waren. Gegenstände des täglichen Gebrauchs, die den Verstorbenen zeit seines Lebens begleitet haben, wie Tonkrüge, Hirtenstäbe, Lanzen und Felle, wurden neben den Leichnam gelegt, um ihm Wegbegleiter zu sein auf der Reise in die nächste Dimension. Ranghohe Stammesmitglieder wurden einer Mumifizierung unterzogen.

 

Eine Bestattungsart, die sonst nur aus der Hochkultur Ägyptens überliefert ist. Diese Tatsache hat Historiker vermuten lassen, dass es eine Verbindung zwischen dem alten hoch entwickelten Ägypten und den Guanchen geben musste. Wahrscheinlich haben die Berber vor ihrer Übersiedlung Kontakt zu den Ägyptern gepflegt. Das würde auch die Herkunft des astronomischen und  meteorologischen Wissens der Stammesältesten erklären.

 

Heute noch bestehen zahlreiche Basaltröhren auf der Insel. Eine der längsten mit insgesamt 172 Metern ist die Cueva del Viento, die sich ebenfalls im Gemeindegebiet Icods befindet. Demnächst soll sie Besuchern als neue Attraktion erschlossen werden.

 

 

Sie waren friedliebend und wurden bekriegt 

 

 

Die Guanchen gelten als besonders friedliebendes Volk. Sie ließen sich am liebsten in der Nähe von Barrancos nieder. Dort fanden sie meist Trinkwasser und nutzten natürliche Höhlen als Unterkünfte. Manchmal bauten sie sich auch Hüten aus Steinen und Pflanzenmaterial.

 

Das Gemeinschaftsleben verlief nach einer strengen Rollenverteilung. Die Frauen und Mädchen blieben in der häuslichen Umgebung. Sie waren für den Anbau von Gemüse und das Sammeln der Nahrungsmittel in der Natur zuständig. Außerdem gehörte das Herstellen von Kleidung und Töpferware zu ihren Aufgaben. An sonnigen und luftigen Plätzen trockneten und gerbten sie die Felle der Beutetiere, um sie später weiter zu verarbeiten.

 

Die jungen Mädchen gingen den Müttern zur Hand und wurden mit dem Wasserholen beauftragt, während die jungen Burschen das Vieh hüteten oder sich im Steinwurf, einer beliebten Jagdtechnik, übten. Schon damals zählten Ziegenmilch und Gofio als Grundnahrungsmittel.

 

Die Verwendung von Gofio in der heutigen kanarischen Küche ist auf diese Ursprünge zurückzuführen. Das erklärt auch, weshalb das geröstete Mehl auf dem spanischen Festland weitestgehend unbekannt ist. Die Männer der Stammesgemeinschaft waren in erster Linie für die Jagd zuständig. Zu diesem Aufgabenbereich gehörte auch die Herstellung der Waffen aus Stein und Holz. Die männlichen Guanchen entwickelten ihre eigene Technik, um beim Hüten ihrer Tiere mit dem zum Teil unwegigen Gelände zurecht zu kommen.

 

 

 Viele Sportarten stammen aus der Guanchenzeit 

 

 

Sie waren Meister des Lanzensprungs. Sie führten Stöcke und Lanzen mit einer Länge von drei bis vier Metern mit sich, mit deren Hilfe sie bis zu zehn Meter weit sprangen und auch tiefe Abgründe überwanden. Sie waren bekannt für ihren Wagemut und ihre Geschicklichkeit.

 

Diese perfekte Anpassung an die Berge verschaffte ihnen auch in den erbitterten Eroberungskämpfen im XV. Jahrhundert zunächst Vorteile. Aus der ersten Schlacht in La Matanza gingen sie als Sieger hervor. Damals war die Geschicklichkeit, mit der sie sich bewegten und natürlich die gute Ortskenntnis ein wesentlicher Faktor, um die Eindringlinge aus Europa in die Flucht zu schlagen. Die Guanchen kämpften mit Stöcken und Steinen.

 

Noch heute werden die alten Traditionen Lanzensprung, Steinwurf und Stockkampf gepflegt. Selbst die heutige Lucha Canaria geht auf die Ringkampftechnik der Ureinwohner zurück. An Tagen wie Día de Canarias oder den traditionellen Romerías sind diese Elemente aus der geschichtlichen Überlieferung wichtige Bestandteile des Festprogramms. Selbst das Spiel Bola Canaria, bei dem, ähnlich wie beim Boule, Kugeln geworfen werden, war schon zu Guanchenzeiten ein beliebter Zeitvertreib. Höhlenmalereien und Funde von versteinertem Material haben den Archäologen wichtige Aufschlüsse über das Leben der Ureinwohner geliefert.

 

Schon damals war die Teneriffa von einer Vielzahl endemischer Pflanzen und Tiere bevölkert. Einige davon sind mittlerweile leider ausgestorben. In den Höhlensystemen des Vulkangesteins war beispielsweise die Ratte Canariomys brava zuhause, die in etwa die Größe von Kaninchen gehabt haben soll. Außerdem bevölkerte die Riesenechse Gollotia Goliath mit der stattlichen Körperlänge von anderthalb Metern die Insel.

 

 Beide Tierarten sind leider für immer vom Erdboden verschwunden. Wer Lust bekommen hat, in die Welt der Guanchen ein bisschen einzutauchen, der sollte sich einen Spaziergang durch den Park, rund um den altehrwürdigen Dragobaum gönnen.

 

Die Öffnungszeiten sind täglich von 10 bis 18 Uhr.  

 

 

 

 

 

 
Social Bookmark
Add to: Mr. Wong Add to: Webnews Add to: Icio Add to: Oneview Add to: Kledy.de Social Bookmarking Add to:  FAV!T Social Bookmarking Add to: Favoriten.de Add to: Seekxl Add to: Social Bookmark Portal Add to: BoniTrust Add to: Bookmarks.cc Add to: Newskick Add to: Newsider Add to: Linksilo Add to: Readster Add to: Yigg Add to: Linkarena Add to: Del.icoi.us Add to: Yahoo Add to: Folkd Add to: Spurl Add to: Google Add to: Blinklist
Social Bookmarking