|
Teneriffas gigantische Engelstrompeten
Teneriffa - Die Nachtschattengewächse, die man als Engelstrompeten oder Brugmansia kennt, stammen eigentlich aus den Anden Südamerikas, wo sie sowohl an der Küste bis hinauf in rund 3.000 Höhenmeter vorkommen.
In Deutschland erfreut man sich an ihnen, höchstens im Wintergarten, da die im Freien, den deutschen Winter nicht überstehen.
|
|
weiter …
|
|
|
El Aderno (Heberdenia excelsa)
Der so genannte Aderno-Baum, dessen biologischer Name Heberdenia excelsa ist, ist eine endemische Art, die nur auf den Kanarischen Inseln und Madeira vorkommt.
Derzeit sind auf Fuerteventura nur noch einzelen Exemplare auf dem Gipfel des La Zarza vorhanden. Ausgewachsene Bäume können mehrere Dutzend Meter hoch werden.
|
|
weiter …
|
|
|
Mocan ideal für Fuerteventura
Fuerteventura - Kanarische Inseln - Der Mocanbaum, el mocán, eignet sich nach Ansicht des biologischen Instituts La Oliva hervorragend für die Flora Fuerteventuras.
Derzeit wachsen nur noch rund ein Dutzend dieser Bäume (Visnea mocanera) vereinzelt an verschieden Orten der Insel. Dabei sind die Bäume, die eine stattliche Höhe von mehreren Metern erreichen können schon den Ureinwohnern bekannt gewesen. Sie nutzten sie um ein alkoholhaltiges Getränk, den „chercequén“ herzustellen.
|
|
Die Strelitzie die Königin unter den Blüten
Teneriffa - Die Strelitzie zierte lange Zeit das Logo von Teneriffa , aber vor allem ist sie eine Königin bei allen Gartenfreunden und ein wunderschönes Souvenir. Frisch verpackt tritt sie häufig als blühende Reiseerinnerung den Flug nach Deutschland an. Die Strelitzie wurde zum Symbol für Teneriffa , obwohl sie ursprünglich gar nicht von den Kanaren, sondern aus Südafrika stammt.
|
|
weiter …
|
|
|
Teneriffa - Kanarische Inseln - Der Drago oder Drachenbaum ist eine imposante Erscheinung und eines der Wahrzeichen von Teneriffa.
Viele Mythen und Legenden ranken sich um ihn. So soll er früher einmal Früchte getragen haben, die Unsterblichkeit verliehen und seinem blutroten Saft wird eine große Heilkraft zugesprochen. Selbst der bekannte deutsche Naturforscher Alexander von Humboldt, der 1799 auf Teneriffa einen Zwischenstopp auf seinem Weg nach Amerika einlegte, wollte unbedingt einen bereits in der damaligen Zeit berühmten uralten Drachenbaum im Orotavatal besuchen.
|
|
weiter …
|
|
Caryota - Dieser Name wird abgeleitet aus dem griechischen tó káryon =Nuß
Diese Gattung mit etwa zwölf Palmenarten, die von Indien bis auf die Salomonen verbreitet sind, wachsen sowohl im Tiefland als auch in den Höhen der Regen- und Monsunwälder. Sie sind einzelstämmige oder horstbildende Palmen und fallen durch ihre, dem Fischschwanz ähnliche, doppelt gefiederten Blätter auf.
Diese beliebte Art ist sehr robust, pflegeleicht un dekorativ. Sie benötigt einen sehr gut durchlässigen aber feuchten Boden an einem sonnigen Standort. Sehr häufig findet man sie als Kübelpflanzen in Hotels und Restaurants als Raumteiler oder im Eingangsbereich.
|
|
weiter …
|
|
Palme BUTIA
Butia- Dieser Name wird abgeleitet von einem Artnamen, den die Bewohner Brasiliens für eine ihrer Arten verwenden.
Diese Gattung mit etwa acht Palmenarten, die in Südbrasilien, Paraguay, Uruguay und Venezuela verbreitet sind, wachsen vorrangig im offenen Gelände, wie Wildsavannen. Sie sind relativ kräftig, einzelstämmig, größtenteils mit ausdauernden, auffälligen Blattbasen bedeckt.
Diese beliebte Art ist sehr robust, pflegeleicht un dekorativ. Sie benötigt einen sehr gut durchlässigen Boden an einem sonnigen Standort.
|
|
weiter …
|
|
Palme - BRAHEA oder Hesperidenpalme
Diese Palmenart ist benannt nach dem Hofastronom Tycho Brahe (1546 – 1601). Von dieser Gattung gibt es ca. 16 species, welche in Baja California, Mexico und Mittelamerika beheimatet sind. Diese vorwiegend einzelstämmigen, selten horstbildende Palmen fallen durch ihre unbewehrten, teils bestachelten Stämme mit großen Fächerblättern auf. Die Wedel werden häufig als Dachbedeckung verwendet. Früher wurden bestimmte Arten als Erytheapalme gehandelt. Heute sind diese alle den Braheas zugeordnet.
|
|
weiter …
|
|
|
Palme - ARECA
Dieser Name wird abgeleitet von einem Artnamen, den die Bewohner der Malabar - Küste in Indien verwenden.Diese Palmen Gattung mit über 60 Palmenarten, die von Südchina bis Neuguinea verbreitet sind, wachsen vorrangig im Unterwuchs von Regenwäldern. Durch ständig neue Erkenntnisse in der Taxonomie verkaufen heute noch manche Handelsgärtner Palmen unter falschem Namen, z.B.Chrysalidocarpus lutescens als Areca lutescens.
|
|
weiter …
|
|
Die Welt der Sukkulenten und Kakteen
oder
Wie man mit wenig Wasser viel Schönes erreichen kann
Kakteen - OPUNTIEN Teil II
Von Februar bis Juni ist für diese, meist mit „Ohren“ versehen Art die Hauptblütezeit. Ca. 200 Sorten bietet uns die Literatur an. Somit werde ich dieser Species mehrere Artikel widmen.
Heute: Kakteen - Opuntia azureus oder „Blauohrenkaktus“
Diese Art mit blauen Ohren, gelb - orangen Blüten, essbaren
Früchten und einer bedingten Winterhärte, (seit 5 Jahren in der
Schweiz! getestet) macht sie für den Gartenliebhaber und Sammler so
interessant. Ihre blau - violett schimmernden Ohren, die übrigens je
trockener, je farbiger sind, machen sie zu einer besonderen Species. In
3er oder 5er Gruppen gepflanzt, bringen sie in jeden Garten eine
farbige Abwechslung.
|
|
weiter …
|
|
|
<< Anfang < Vorherige 1 2 Nächste > Ende >>
|
| Ergebnisse 1 - 10 von 16 |